Seit vielen Jahren kommen Menschen aus der ganzen Welt hierher, um mehr über die bewegende Geschichte der pfälzischen Auswanderung und die Wege ihrer Vorfahren in die Ferne zu erfahren. Besucherinnen und Besucher kommen nicht nur aus der Region, sondern aus vielen Teilen der Welt, um mehr über die Herkunft ihrer ausgewanderten Vorfahren zu erfahren.Ziel des Museumskonzeptes ist es, anhand von Exponaten und Schautafeln den Ablauf von Auswanderungswilligen über behördliche Genehmigung bis zur Überfahrt, schließlich bis zur Ankunft und Siedlung in dem auserwählten Land nachzuvollziehen. Die meisten Auswanderer zog es nach Nordamerika. Aber auch nach Brasilien, Australien und sogar Irland hat es Menschen aus der Region gezogen. Das Phänomen der Auswanderung umfasst einen Zeitraum von rund 300 Jahren. Im Museum sollen vielfältige Aspekte, unter besonderer Berücksichtigung der menschlichen Schicksale aufgearbeitet werden.Fachlichen Rat erhielt das Museum von den Historikern und Museologen Dr. Ulrich Wagner und Stefan Knobloch, die am Historischen Museum Bremerhaven arbeiten, sowie durch Roland Paul vom Institut für Pfälzische Geschichte und Volkskunde in Kaiserslautern.Darüber hinaus unterstützen Dr. Michael Werner – insbesondere mit seiner Expertise zur deutsch-pennsylvanischen Geschichte – und Dr. Klaus Cußler zur Auswanderung nach Brasilien das Museum tatkräftig.Neben seiner Ausstellungstätigkeit versteht sich das Auswanderermuseum auch als lebendige Begegnungsstätte. Das Haus ist ein Ort, an dem Geschichte, Kultur und Gemeinschaft zusammenkommen. Regelmäßig finden hier vielfältige Veranstaltungen statt – vom Jazz-Frühschoppen über irische Abende und Kunsthandwerkermärkte bis hin zu deutsch-pennsylvanischen Themenabenden. Darüber hinaus laden jeden 3. Freitag im Monat der beliebte Kneipenabend und jeden 3. Sonntag das gemütliche Museums-Café zum Verweilen und Austausch ein.Da das Museum von ehrenamtlichen Helfern betreut wird, ist es immer nur den ersten und dritten Sonntag im Monat von 14 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Nach Vereinbarung haben Sie aber auch an den anderen Tagen der Woche die Möglichkeit, das Auswanderermuseum Oberalben zu besuchen. Hierzu wenden Sie sich bitte an:Heidrun Werner, Kloppweg 12, 66871 OberalbenTel. 06381-3237, E-Mail:kontakt@auswanderermuseum.de
Seit vielen Jahren kommen Menschen aus der ganzen Welt hierher, um mehr über die bewegende Geschichte der pfälzischen Auswanderung und die Wege ihrer Vorfahren in die Ferne zu erfahren. Besucherinnen und Besucher kommen nicht nur aus der Region, sondern aus vielen Teilen der Welt, um mehr über die Herkunft ihrer ausgewanderten Vorfahren zu erfahren.Ziel des Museumskonzeptes ist es, anhand von Exponaten und Schautafeln den Ablauf von Auswanderungswilligen über behördliche Genehmigung bis zur Überfahrt, schließlich bis zur Ankunft und Siedlung in dem auserwählten Land nachzuvollziehen. Die meisten Auswanderer zog es nach Nordamerika. Aber auch nach Brasilien, Australien und sogar Irland hat es Menschen aus der Region gezogen. Das Phänomen der Auswanderung umfasst einen Zeitraum von rund 300 Jahren. Im Museum sollen vielfältige Aspekte, unter besonderer Berücksichtigung der menschlichen Schicksale aufgearbeitet werden.Fachlichen Rat erhielt das Museum von den Historikern und Museologen Dr. Ulrich Wagner und Stefan Knobloch, die am Historischen Museum Bremerhaven arbeiten, sowie durch Roland Paul vom Institut für Pfälzische Geschichte und Volkskunde in Kaiserslautern.Darüber hinaus unterstützen Dr. Michael Werner – insbesondere mit seiner Expertise zur deutsch-pennsylvanischen Geschichte – und Dr. Klaus Cußler zur Auswanderung nach Brasilien das Museum tatkräftig.Neben seiner Ausstellungstätigkeit versteht sich das Auswanderermuseum auch als lebendige Begegnungsstätte. Das Haus ist ein Ort, an dem Geschichte, Kultur und Gemeinschaft zusammenkommen. Regelmäßig finden hier vielfältige Veranstaltungen statt – vom Jazz-Frühschoppen über irische Abende und Kunsthandwerkermärkte bis hin zu deutsch-pennsylvanischen Themenabenden. Darüber hinaus laden jeden 3. Freitag im Monat der beliebte Kneipenabend und jeden 3. Sonntag das gemütliche Museums-Café zum Verweilen und Austausch ein.Da das Museum von ehrenamtlichen Helfern betreut wird, ist es immer nur den ersten und dritten Sonntag im Monat von 14 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Nach Vereinbarung haben Sie aber auch an den anderen Tagen der Woche die Möglichkeit, das Auswanderermuseum Oberalben zu besuchen. Hierzu wenden Sie sich bitte an:Heidrun Werner, Kloppweg 12, 66871 OberalbenTel. 06381-3237, E-Mail:kontakt@auswanderermuseum.de